Familie Popp Ortega
Für alle, die sich gefragt haben, warum wir Popp Ortega heißen: es handelt sich hier um eine Kombination aus unseren Nachnamen. Marvin Popp und Karla Ortega.
Denn gemeinsam als Paar sind wir Weingut Popp Ortega. Jeder kann seine Stärken in einem eigenen Aufgabenbereich einsetzen, wobei sich einige Bereiche natürlich überschneiden, insbesondere bei der Vermarktung.
Dazu gehört natürlich auch die restliche Familie, insbesondere Marvins Eltern und Schwester, ohne die nicht an eine Weinlese zu denken wäre sowie Marvins Großeltern, die das Grundstück und die Betriebsgebäude über die Jahrzente gepflegt haben, sodass wir uns hier so gut verwirklichen konnten.
Marvin
Meine Leidenschaft für den Wein habe ich erst spät entdeckt. Den Großteil meines Lebens habe ich in Südbaden verbracht. Nach weiten Reisen durch Lateinamerika, bei denen ich auch meine Frau Karla kennenlernte, hatte es mich dann doch wieder Richtung Heimat verschlagen.
Wieder in der Region, bei einem viel zu BWL-lastigen Studium während Coronazeiten, wurde mir schließlich klar: ich möchte Wein nicht nur verkaufen sondern auch machen!
Gesagt, getan - doch nicht ohne das nötige Fachwissen: so absolvierte ich die Ausbildung zum Winzer bei einem Biopionier-Weingut in Franken, während ich in meiner Freizeit begann, die Grundsteine für mein Unterfangen zu legen. Um mehr Erfahrung im Rotweinbereich zu sammeln, wechselte ich nach der Ausbildung zu einem Betrieb im Anbaugebiet
Württemberg. Darauf folgte die Weiterbildung zum staatlich geprüften Weinbautechniker in Veitshöchheim, die ich im Sommer 2026 abgeschlossen habe.
Karla
Ich komme ursprünglich aus Mexiko und mein erster Berührungspunkt mit Wein waren die Kurse während meines Gastronomie-Studiums. Der Tag an dem ich Marvin kennenlernte, war auch der Tag an dem er mir von seinem Traum erzählte. Dennoch hätte ich an diesem Tag nie gedacht, dass ich heute hier sein würde und Teil dieses Vorhabens sein würde.
Mein Traum war es immer, ein eigenes Restaurant zu haben. Das lässt sich natürlich bestens mit unserem Projekt verbinden. Denn so sehr mir die
Arbeit im Weinberg auch Freude bereitet, ist die Gastronomie doch das, für was ich mich damals entschieden habe.