Philosophie

Qualität -

entsteht im Weinberg.

Deshalb arbeiten wir das ganze Jahr nach bester weinbaulicher Praxis um nur die allerbesten Trauben zu ernten.

Dies beginnt im Winter mit dem sanften Rebschnitt, um die Reben nicht durch große Wunden zu verletzen. Darauf folgen von Mai bis Juli alle notwendigen Laubarbeiten, die für ein gesundes Mikroklima innerhalb der Parzellen sorgen. Dank der überschaubaren Größe unseres Weinguts können wir jede Arbeit selbst ausführen und somit bestmöglich und individuell auf jeden einzelnen Rebstock eingehen.

Als Abschluss dieser jährlichen Arbeit ist es für uns daher selbstverständlich, jeden unserer Weinberge von Hand zu ernten.

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Terroir

Die Tauber hat sich in den letzten Jahrmillionen tief in den Muschelkalk gegraben und damit eine einzigartige Landschaft geschaffen.

Alle unsere Reben stehen in den sonnigen Kalksteinhängen Markelsheims, im äußersten Norden des Anbaugebiets Württemberg.

Das für Württemberg etwas kühlere Klima macht unsere Herkunft einzigartig.

Die Weine sind moderat im Alkohol und werden dabei von einer belebenden Säure getragen. Unsere Weine bauen wir trocken aus, denn wir wollen, dass sie klare Botschafter ihres Terroirs sind.

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Biodiversität

Weinberge und Streuobstwiesen können sehr artenreiche Strukturen sein. Dies fördern wir durch eine ökologische Bewirtschaftung, ab 2028 auch zertifiziert.

Gerade auf unseren Streuobstwiesen sorgen wir dafür, dass sich Flora und Fauna möglichst wohlfühlt und greifen deshalb so wenig wie möglich ein.

Wir verzichten aus Überzeugung auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Dünger. Die Liebe zur Natur spiegelt sich zudem auch in unserem Logo wider.

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Cidre

Neben Wein produzieren wir auch Cidre - genaugenommen sogar schon länger als Wein. Dabei setzen wir auf alte, regional typische Obstsorten, die allesamt auf Streuobstwiesen gedeihen.

Bei den Äpfeln insbesondere Gewürzluike (Foto), Bohnapfel, Brettacher, Öhringer Blutstreifling, Goldparmäne. Bei den Birnen setzen wir aufgrund ihres Aromas und Gerbstoffgehalts vor allem auf alte Mostsorten wie Schweizer Wasserbirne, Champagnerbirne oder auch großfruchtigere Sorten wie die spätreife Pastorenbirne.

Durch Alternanz, Frost oder sonstige natürliche Prozesse variiert die Sortenzusammenstellung im fertigen Cidre jedes Jahr.

Im Herbst bei der Ernte wird jede Frucht von uns von Hand aufgesammelt, sodass nur einwandfreies Obst in der Kelterhalle ankommt, wo es schließlich schonend gepresst wird. Aufgrund der vielen Sorten mit ihren unterschiedlichen Reifefenstern sind hierfür sogar mehrere Ernte- und Keltertage nötig als beim Wein.

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